Ich habe ein mehrgängiges Candelight-Dinner gekocht und wollte unbedingt meine Lieblingsvorspeise darin integrieren. Leider sieht Auberginen-Caviar wirklich nicht besonders candlelightdinnermäßig aus, weshalb ich es ein bisschen aufgedonnert habe. Die Idee mit den Granatapfelkernen habe ich aus einem Hipster-Restaurant in Ägypten. Passt unglaublich gut zusammen.
Auberginen-Millefeuille mit Granatapfelkernen
2 Personen
1 Rezept Baba Ghanough (aber unbedingt mit Tahina zubereiten, schmeckt viel besser)
2 Blätter Brick-, Filo, oder Strudelteig
1 EL Olivenöl
1/2 Granatapfel
Blattpetersilie zur Deko
Den Teig mit einer sauberen Küchenschere in längliche Rechtecke (8 Rechtecke pro Person) schneiden, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und mit Olivenöl bestreichen. Goldbraun bei ca. 180°C backen.
In der Zwischenzeit die Kerne aus dem Granatapfel auslösen.
Schichtweise die Creme, ein paar Kerne und die Teigrechtecke aufeinanderschichten. Mit Granatapfel und etwas Blattpetersilie bestreuen.
Voilà, bon app!
Montag, 26. März 2012
Freitag, 17. Februar 2012
Crevetten-Pasta mit frittiertem Salbei
In Italien ist es ziemlich verboten, Pasta mit Meeresfrüchten oder Fisch mit Parmesan zu essen. Ich finde aber, dass Pasta immer ein kleines Topping braucht. Meine Lösung: in Olivenöl frittierte Salbeiblätter. Und noch dazu ist diese Pasta in 10 Minuten fertig.Wunderbueno.
Frische Tagliatelle mit Crevetten und frittiertem Salbei
500 g frische Tagliatelle
150 g Crevetten, gekocht, ausgepult
1 Knoblauchzehe
1 EL Olivenöl
Saft einer halben Zitrone
100 ml Sahne
50 ml Brühe
Salz, Pfeffer
eine Hand voll Salbei, gewaschen und trocken geschüttelt
80 ml Olivenöl
Den Knoblauch fein hacken und in 1 EL Öl andünsten, mit Brühe und Sahne aufgießen, würzen und einmal aufkochen. Die Crevetten klein schneiden und dazu geben, Hitze verringern und den Zitronensaft einrühren. Tagliatelle al dente kochen, in die Sauce geben. Das Olivenöl in einem Stiltopf erhitzen und die Salbeiblätter kurz darin frittieren. Die Nudeln auf Tellern anrichten und mit den Salbeiblättern bestreuen.
Montag, 6. Februar 2012
Pochiertes Huhn auf Beluga-Linsen-Salat
Linsen zu mögen ist nicht so einfach, sie tauchen schließlich meistens in Form dickflüssiger Mensa-Suppen auf. Deswegen habe ich um Linsen lange einen Bogen gemacht (meine 80 Blogrezepte kamen alle bisher ohne aus). Aber jetzt habe ich Beluga-Linsen entdeckt. Die schmecken nicht nur super als lauwarmer Salat, sonderns sehen zusammen mit weißen Saucen auch noch total gut aus.
Pochiertes Hähnchen auf lauwarmem Belugalinsen-Salat
2 Portionen
2 Hähnchenbrüste
250 ml Gemüsefond
1 walnussgroßes Stück Ingwer
2 Knoblauchzehe
1 Zwiebel
3 Zweige Thymian
1/2 Zitrone
Salz, Pfeffer
100g Belugalinsen
2 l Wasser
1 Schalotte
1 Knoblauchzehe
1 Karotte
100 ml Brühe
1 EL Olivenöl
2 EL Balsamicoessig
1 EL geröstete Sesamsaat
10 Cherry-Tomaten
Olivenöl
100 ml Sahne
Salz, Pfeffer
Die Linsen in reichlich Salzwasser 25 Minuten kochen, in ein Sieb geben. Schalotte, Knoblauch und Karotte schälen, sehr fein würfeln und in dem Öl andünsten. Die Linsen zugeben und mit Brühe aufgießen, Balsamico dazugeben und ca. 5 Minuten fertig garen. Sesamsaat untermischen.
Den Fond mit dem geschälten und gehackten Ingwer, Knoblauch, der Zwiebel, Zitronenscheiben und dem Thymian aufkochen, Hitze reduzieren und das Huhn ca. 15 Minuten pochieren. Derweil die Tomaten in Öl anbraten, evtl. etwas Knoblauch dazu, mit Salz und Pfeffer würzen.
50 ml des Hühnerfonds mit der Sahne in einem kleinen Topf aufkochen und schaumig schlagen.
Die Linsen auf einen Teller geben, das Huhn in Scheiben darauf anrichten und mit den Tomaten und dem Schaum servieren.
So mag ich Linsen. Nie wieder Mensa-Suppe.
Pochiertes Hähnchen auf lauwarmem Belugalinsen-Salat
2 Portionen
2 Hähnchenbrüste
250 ml Gemüsefond
1 walnussgroßes Stück Ingwer
2 Knoblauchzehe
1 Zwiebel
3 Zweige Thymian
1/2 Zitrone
Salz, Pfeffer
100g Belugalinsen
2 l Wasser
1 Schalotte
1 Knoblauchzehe
1 Karotte
100 ml Brühe
1 EL Olivenöl
2 EL Balsamicoessig
1 EL geröstete Sesamsaat
10 Cherry-Tomaten
Olivenöl
100 ml Sahne
Salz, Pfeffer
Die Linsen in reichlich Salzwasser 25 Minuten kochen, in ein Sieb geben. Schalotte, Knoblauch und Karotte schälen, sehr fein würfeln und in dem Öl andünsten. Die Linsen zugeben und mit Brühe aufgießen, Balsamico dazugeben und ca. 5 Minuten fertig garen. Sesamsaat untermischen.
Den Fond mit dem geschälten und gehackten Ingwer, Knoblauch, der Zwiebel, Zitronenscheiben und dem Thymian aufkochen, Hitze reduzieren und das Huhn ca. 15 Minuten pochieren. Derweil die Tomaten in Öl anbraten, evtl. etwas Knoblauch dazu, mit Salz und Pfeffer würzen.
50 ml des Hühnerfonds mit der Sahne in einem kleinen Topf aufkochen und schaumig schlagen.
Die Linsen auf einen Teller geben, das Huhn in Scheiben darauf anrichten und mit den Tomaten und dem Schaum servieren.
So mag ich Linsen. Nie wieder Mensa-Suppe.
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Donnerstag, 2. Februar 2012
Boeuf Bourguignon
Endlich. Ich habe mich getraut, an den wohl besten französischen Klassiker, den es gibt. Und wisst Ihr was? Es war ganz einfach. Lasst dem Fleisch viel Zeit zum Schmoren. Dazu passen Gnocci, Püree, Polenta oder Nudeln. Oder einfach etwas Baguette.
Boeuf Bourguignon
400 g Rinderschulter, gewürfelt
2 Schalotten
1 Knoblauchzehe
1/4 Sellerieknolle
Petersiliestängel
1 Karotte
1 Scheibe Speck
1 Tomate
1/2 l Rotwein
1/2 Brühe
1 El Honig oder Johannisbeergelee
1 EL Butter
Schalotten schälen und achteln, Knoblauch schälen und vierteln, Wurzelgemüse waschen, schälen und in Würfel schneiden. Speck im Ganzen in eine große Kasserolle geben geben, auslassen. Die Fleischstücke hinzugeben und kräftig anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Butter und das Gemüse hinzugeben und mitbraten. Mit 1/4 Rotwein ablöschen, leicht köcheln lassen, Brühe zugeben und alles bei kleiner Hitze mindestens 2 Stunden schmoren lassen. Gerne auch länger. Nach der Hälfte den restlichen Wein zugeben. Vor dem Servieren mit Honig abschmecken.
Boeuf Bourguignon
400 g Rinderschulter, gewürfelt
2 Schalotten
1 Knoblauchzehe
1/4 Sellerieknolle
Petersiliestängel
1 Karotte
1 Scheibe Speck
1 Tomate
1/2 l Rotwein
1/2 Brühe
1 El Honig oder Johannisbeergelee
1 EL Butter
Schalotten schälen und achteln, Knoblauch schälen und vierteln, Wurzelgemüse waschen, schälen und in Würfel schneiden. Speck im Ganzen in eine große Kasserolle geben geben, auslassen. Die Fleischstücke hinzugeben und kräftig anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Butter und das Gemüse hinzugeben und mitbraten. Mit 1/4 Rotwein ablöschen, leicht köcheln lassen, Brühe zugeben und alles bei kleiner Hitze mindestens 2 Stunden schmoren lassen. Gerne auch länger. Nach der Hälfte den restlichen Wein zugeben. Vor dem Servieren mit Honig abschmecken.
Dienstag, 17. Januar 2012
Gefüllte Hähnchenbrust in Erdnusssauce
In Ägypten haben wir viel Zeit in Restaurants verbracht, gekocht haben wir trotzdem. Das hier zum Beispiel: Erdnusshuhn mit Gemüse und Reis. Es ist ideal für viele Personen, da man es gut vorbereiten kann.
Erdnuss-Huhn
Für 6 Personen
6 kleine Hühnerbrüste
1 kleine Stange Lauch
½ Bund Petersilie
1 walnussgroßes Stück Ingwer
1 Knoblauchzehe
Salz, Pfeffer
Sesamöl
Sesamsamen
Marinade:
3 EL Sojasauce
3 EL Zitronensaft
1 Knoblauchzehe
Pfeffer, Salz
Erdnusssauce:
400 ml Kokosmilch
200 ml Hühnerbrühe
4 EL Erdnussbutter (cremig)
1 kleine Zwiebel
1 EL Zitronensaft
geriebenen Ingwer
Salz, Pfeffer
Chili
Sesamöl
Hühnerbrüste einschneiden und auseinanderklappen. In eine
Plastiktüte legen und mit einem Stiltopf plattieren. Für die Füllung den Lauch
in feine Ringe schneiden, Knoblauch hacken, Ingwer fein reiben, Petersilie
waschen und hacken. Alles in einem kleinen Topf kurz in Öl anschwitzen und
würzen. In einem Mörser fein zermalmen und auf die flach geklopften
Hühnerbrüste geben. Zu Rouladen aufrollen und mit Küchengarn oder Zahnstochern
fixieren. In eine Auflaufform geben. Salzen und Pfeffern.
Für die Marinade alle Zutaten verrühren, Knoblauch pressen
und unterrühren. Alles über die Rouladen
geben. Mindestens 3 Stunden im Kühlschrank marinieren.
Etwas Sesamöl in einem Topf erhitzen, die Zwiebeln würfeln,
leicht dünsten, mit Brühe ablöschen und Kokosmilch aufgießen. Alle restlichen
Zutaten dazugeben und gut verrühren.
Die Rouladen in Sesam wälzen und in
einer großen Pfanne in Sesamöl rundum leicht anbraten. Die Sauce dazugießen und
ca. 12 Minuten bei geringer Hitze fertig garen.
Dazu gab’s bei mir Reis und
gedämpftes Gemüse.
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Montag, 16. Januar 2012
Cairo Brice Cake
Brice hat uns diesen wunderbaren „New York Cheese Cake“ in Kairo als Nachtisch serviert – mit frischen Erdbeeren. Bis in Europa die Saison ist, kann man die einfach durch tiefgekühlte Himbeeren oder Orangenspalten ersetzen. Oder Ihr genießt den cremigen Kuchen einfach pur. Merci Brice!
New York Cheese Cake
Für 12 Stücke
200 g Spekulatius- oder Caramellkekse
80 g flüssige Butter
600 g Frischkäse(Philadelphia)
2 Eier
150 g Zucker
1 Vanilleschote (Mark)
nach Geschmack: 1-2 EL Zitronensaft (Brice lässt ihn weg, er
hat Angst um das Vanillearoma)
Die Kekse in einer Plastiktüte geben und mit einem Nudelholz
oder einem Stiltopf zerbröseln. Mit der flüssigen Butter vermengen und in einem
Springform (24cm Durchmesser) geben. 10 Minuten bei 170°C backen.
Derweil für die Creme alle Zutaten gut verrühren. Auf den
Keksboden geben weitere 20 Minuten backen. Abkühlen lassen und bis zum
Servieren im Kühlschrank lagern.
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Freitag, 23. Dezember 2011
Kürbissuppe
Kürbis gehört zu meinen echten Gemüse-Favoriten, aber nur, wenn er richtig gewürzt wird. Zimt und Muskatnuss passen sehr gut. Bevor die Saison vorbei ist, hier noch schnell mein Rezept für die ultimative Kürbis-Suppe, die sich hervorragend als Vorspeise für ein Weihnachtsmenü eignet.
1 kg Hokkaido- oder Muskatkürbis
300 g Möhren
1 Zwiebel
1 Lorbeerblatt
Muskatnuss (frisch gerieben)
1 Zimtstange
1/4 l Weißwein
1,2 l Gemüsebrühe
Salz, Pfeffer
1 EL Zitronensaft
2 EL Butter
150 ml Sahne oder Milch
Petersilie zum Bestreuen
Die Zwiebel fein würfeln, in Butter andünsten. Den Kürbis aushöhlen und in Würfel schneiden (Schale kann man beim Hokkaido dran lassen), Möhren schälen und klein schneiden, dazu geben und kurz mit anbraten. Mit Weißwein und Brühe aufgießen, Lorbeerblatt, Muskat, Zimtstange, Salz und Pfeffer dazu und zugedeckt 30 Minuten köcheln. Evtl. etwas Brühe angießen, Lorbeerblatt und Zimtstange rausnehmen und alles fein pürieren, mit Zitrone abschmecken. Sahne halbsteif schlagen und unterheben, oder Milch aufschäumen und unterheben. Mit gehackter Blattpetersilie servieren.
Ihr könnt auch eine etwas exotischere Variante der Kürbissuppe mit Kokosmilch und Ingwer machen, hierfür einfach die Karotten und Kartoffeln durch Kürbis ersetzen.
1 kg Hokkaido- oder Muskatkürbis
300 g Möhren
1 Zwiebel
1 Lorbeerblatt
Muskatnuss (frisch gerieben)
1 Zimtstange
1/4 l Weißwein
1,2 l Gemüsebrühe
Salz, Pfeffer
1 EL Zitronensaft
2 EL Butter
150 ml Sahne oder Milch
Petersilie zum Bestreuen
Die Zwiebel fein würfeln, in Butter andünsten. Den Kürbis aushöhlen und in Würfel schneiden (Schale kann man beim Hokkaido dran lassen), Möhren schälen und klein schneiden, dazu geben und kurz mit anbraten. Mit Weißwein und Brühe aufgießen, Lorbeerblatt, Muskat, Zimtstange, Salz und Pfeffer dazu und zugedeckt 30 Minuten köcheln. Evtl. etwas Brühe angießen, Lorbeerblatt und Zimtstange rausnehmen und alles fein pürieren, mit Zitrone abschmecken. Sahne halbsteif schlagen und unterheben, oder Milch aufschäumen und unterheben. Mit gehackter Blattpetersilie servieren.
Ihr könnt auch eine etwas exotischere Variante der Kürbissuppe mit Kokosmilch und Ingwer machen, hierfür einfach die Karotten und Kartoffeln durch Kürbis ersetzen.
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Sonntag, 11. Dezember 2011
Muscheleintopf mit Safran
Schon wieder so kalt draußen. Da hilft ein würziger, wärmender Eintopf. Ich habe einen mit Miesmuscheln kreiert, man kann aber auch verschiedene Muschel- oder Fischsorten verwenden. Ihr könnt den Eintopf einfach mit Brot essen, oder etwas Reis dazu servieren. Hmmm....
Muscheleintopf
3-4 Portionen
500 g ausgelöste Muscheln
1 Fenchelknolle
2 mittelgroße Möhren
1 kleine Stange Lauch
1 Schalotte
2 Knoblauchzehen
2 EL Olivenöl
3 EL gehackte Petersilie
200 ml Sahne
500 ml Gemüsebrühe
ein paar Spritzer Zitrone
einige Safranfäden
Salz, Pfeffer
Das Gemüse waschen, evtl. schälen, in feine Streifen
schneiden. Knobi und Schalotte fein würfeln und in einer großen Kasserolle in
Öl andünsten, auf keinen Fall Farbe nehmen lassen.
Die Muscheln zugeben und kurz goldgelb mitbraten. Dann das
Gemüse hinzugeben, kurz braten, mit Gemüsebrühe ablöschen und Sahne dazu
gießen. Auf kleiner Flamme ca. 15 – 20 Minuten garen bis das Gemüse weich ist
(aber noch bissfest). Safran dazugeben, Petersilie, Salz, Pfeffer und
Zitronensaft dazu.
Mit frischem Baguette servieren.
Sonntag, 20. November 2011
Rinderfilet in Rotwein-Honig-Sauce mit Parmesan-Polenta
Bei einem Rinderfilet kann man eigentlich nicht viel falsch machen. Außer die Sauce stimmt nicht. Diese Gefahr nehme ich euch mit diesem Rezept: Diese herzhaft-süße Sauce passt zu allen dunklen Fleischsorten und cremigen Beilagen wie Kartoffel- oder Selleriepüree. Bei diesem Gericht habe ich mich für eine Polenta mit Parmesan und Creme fraîche entschieden. Ein echtes Sonntags-Highlight.
Rotwein-Honigsauce
2 Portionen
1 Schalotte
1 Knoblauchzehe
1 EL Öl
1/4 Sellerieknolle
ein paar Petersilienstile
1 Lorbeerblatt
1 TL Tomatenmark
400 ml Rotwein
1/4 Rinderbrühe
2 EL Honig
Salz, Pfeffer
2 EL kalte Butter
Schalotten und Knobi fein hacken, in Öl anbraten, Sellerie würfeln und zusammen mit den Petersilienstilen und Lorbeer dazu geben, kurz anschwitzen, Tomatenmark dazu, mitbraten, mit den Flüssigkeiten aufgießen und aufkochen. Auf die Hälfte einreduzieren, durch ein Sieb gießen. Honig zur Flüssigkeit geben und würzen. Die kalte Butter dazu und kräftig rühren (montieren). Nicht mehr kochen.
Das Rinderfilet ca. 3 Minuten von jeder Seite braten, vom Herd nehmen und 5 Minuten ruhen lassen. Erst dann mit Salz und Pfeffer würzen.
Polenta
150 g Polenta-Grieß
150 ml Gemüsebrühe
300 ml Milch
Salz, Pfeffer, Muskatnuss
2 EL Creme fraîche
50 g geriebene Parmesan
Polenta mit Brühe und Milch erhitzen, kräftig rühren um Klumpen zu vermeiden, aufkochen, würzen. Falls sie nicht weich genug ist, etwas Milch dazu geben. Creme fraîche und Parmesan dazugeben, rühren und mit dem Fleisch servieren.
Als Gemüsebeilage habe ich Blattspinat in etwas Butter und Knoblauch angebraten.
Freitag, 18. November 2011
Baba Ghanoush: Auberginencreme
Endlich, ich habe es vollbracht: mein erstes, selbstgemachtes Baba Ghanoush und es schmeckt fast noch besser als bei Amir vom Libanesen-Imbiss. Ich habe nirgends die berühmte Sesampaste "Tahina" bekommen und deshalb einfach frisch geröstete Sesamsamen mitpüriert. Die Auberginen-Creme gab's zum Apéro mit Oliven, geröstetem Baguette und Mandel-Oliven. Achja, ich glaube es ist sogar alles vegan.
Baba Ghanoush - Auberginencreme
4 Portionen (Vorspeise) oder 6 Portionen (Apéro)
3 Auberginen
3 Knoblauchzehen
4 EL Olivenöl
1 EL geröstete Sesamsaat oder 2 EL Tahina
1/2 Zitrone (Saft)
Salz, Pfeffer, etwas Kreuzkümmel
etwas Petersilie und Olivenöl zum servieren
Die Auberginen waschen, Strunk entfernen, halbieren, mit einem Messer einstechen und mit Öl bepinseln. Auf ein Backblech legen, mit der Schnittfläche nach oben. Knoblauchzehen im Ganzen mit Schale dazu legen. Im Ofen bei 200°C backen, bis die Auberginenschalen fast verkokeln. Das dauert ca. 30 Minuten.
Aus dem Ofen nehmen, kurz ankühlen lassen. Das Fruchtfleisch herauskratzen, in ein hohes Gefäß geben, die Knoblauchzehen ausdrücken und dazu geben. Die restlichen Zutaten zugeben und alles fein pürieren.
30 Minuten kühl stellen, in einer Schale mit Olivenöl und Petersilie anrichten.
Baba Ghanoush - Auberginencreme
4 Portionen (Vorspeise) oder 6 Portionen (Apéro)
3 Auberginen
3 Knoblauchzehen
4 EL Olivenöl
1 EL geröstete Sesamsaat oder 2 EL Tahina
1/2 Zitrone (Saft)
Salz, Pfeffer, etwas Kreuzkümmel
etwas Petersilie und Olivenöl zum servieren
Die Auberginen waschen, Strunk entfernen, halbieren, mit einem Messer einstechen und mit Öl bepinseln. Auf ein Backblech legen, mit der Schnittfläche nach oben. Knoblauchzehen im Ganzen mit Schale dazu legen. Im Ofen bei 200°C backen, bis die Auberginenschalen fast verkokeln. Das dauert ca. 30 Minuten.
Aus dem Ofen nehmen, kurz ankühlen lassen. Das Fruchtfleisch herauskratzen, in ein hohes Gefäß geben, die Knoblauchzehen ausdrücken und dazu geben. Die restlichen Zutaten zugeben und alles fein pürieren.
30 Minuten kühl stellen, in einer Schale mit Olivenöl und Petersilie anrichten.
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